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Die Hüh­ner­sup­pe

Lan­ge kann ich ohne die Hüh­ner­sup­pe nicht. Ich brau­che sie, weil sie mich auf eine ganz beson­de­re Wei­se wärmt.

Ich lie­be es, die damp­fen­de Sup­pen­schüs­sel zu hal­ten, mit dem Löf­fel in der Sup­pe zu rüh­ren, mit den Nudeln zu spie­len und den Duft von Peter­si­lie durch die Nase stei­gen zu las­sen.

Ich lie­be es, in den Löf­fel zu pus­ten die Nudeln vor­sich­tig zu schlür­fen und zu füh­len, wie die Wär­me lang­sam in mir hoch­steigt und mich von ganz tief wärmt.

Hüh­ner­sup­pe ist für mich zu Hau­se sein. Hüh­ner­sup­pe ist für mich Fami­lie. Hüh­ner­sup­pe ist für mich mei­ne Mut­ter. Hüh­ner­sup­pe ist Wär­me und Gebor­gen­heit. Sie ist etwas bestän­di­ges, ehr­li­ches und kla­res.

Jedes Mal, egal wo auf der Welt ich bin und egal wer die Hüh­ner­sup­pe kocht, es ist immer wie nach Hau­se kom­men.

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