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Wie Du von fie­sen Selbst­zwei­fel zur Erfül­lung Dei­ner Träu­me kommst, selbst wenn Du grad im Cha­os schwimmst

Ich möch­te dir eine Geschich­te erzäh­len über eine Kli­en­tin, die trotz aller Her­aus­for­de­run­gen einer “Working Mum” es geschafft hat, sich Frei­heit in ihr Leben zu holen.

Die­se Geschich­te hat mir etwas sehr wich­ti­ges ver­deut­licht — und auch du wirst etwas sehr Ent­schei­den­des dar­aus ler­nen.

Am ende der Geschich­te wirst du Zuver­sicht füh­len.

Am 5. April hat­te ich das ers­te Gespräch mit Julia. Ich war zu Besuch in Wien und saß an dem Schreib­tisch mei­ner Freun­din in ihrem ziem­lich coo­len Ses­sel und hör­te Julia zu.

Julia hat sich ein Gespräch mit mir ver­ein­bart, weil sie fühl­te, dass sich etwas in ihrem Leben ändern muss. Sie wuss­te nur nicht was und wie sie anfan­gen soll­te.

Julia ist ver­hei­ra­tet, hat zwei Kin­der und arbei­tet tags­über in ihrer Werk­statt im Anbau ihres Hau­ses.

Als Julia anrief, stand sie vor Her­aus­for­de­run­gen mit ihrem Mann. Sie sah den Wald vor lau­ter Bäu­men nicht mehr. Sie woll­te Klar­heit und sie hat­te kei­ne Ahnung mehr, was sie als Frau eigent­lich über­haupt noch woll­te.

Sie träum­te davon auf eige­nen Bei­nen zu ste­hen und davon unab­hän­gig zu sein. Sie woll­te sich ger­ne beruf­lich wei­ter­ent­wi­ckeln hat­te aber kei­ne Idee, wie sie das mit der Fami­lie ver­ein­ba­ren soll. Sie träum­te davon voll in ihrer Kraft zu sein und so rich­tig Ener­gie­ge­la­den durch den Tag zu gehen. Sie woll­te erfüllt und glück­lich sein und sich sau­wohl füh­len in ihrer Haut.

So rich­tig flupp­te das mit der Umset­zung ihrer Träu­me aber nicht. Denn Julia war erschöpft. Das Haus, die Kin­der, der Mann, die Werk­statt, die Selbst­stän­dig­keit und der Druck. Sie kam nicht vor­an und dreh­te sich im Kreis. Sie hat­te zu vie­le Bau­stel­len, zu vie­le Sachen lie­fen gleich­zei­tig und kreuz und quer durch­ein­an­der. Sie konn­te schlecht „Nein“ sagen und stell­te sich und ihre Bedürf­nis­se grund­sätz­lich und selbst­ver­ständ­lich an die letz­te Stel­le.

Sie hat­te Mühe damit den Fokus zu hal­ten, trau­te sich nicht ihre Bedürf­nis­se zu kom­mu­ni­zie­ren und dadurch leb­te sie in einem stän­di­gen Gefühls­cha­os. Sie war sich unsi­cher, hat tie­risch an sich gezwei­felt und hat­te Angst Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, die sie spä­ter viel­leicht bereu­en könn­te.

Letz­te Woche hat­ten Julia und ich unser Abschieds­ge­spräch nach 12 Wochen inten­si­ver, herz­li­cher, lus­ti­ger und ereig­nis­rei­cher Arbeit mit­ein­an­der. Julia ist in die­sen 12 Wochen über sich hin­aus gewach­sen. Ihre Stim­me ist fes­ter und ich behaup­te, sie ist ein paar cm gewach­sen 🙂

Sie weiß jetzt ganz genau was sie will und die­ses kom­mu­ni­ziert sie auch in der Fami­lie. Sie geht lie­be­vol­ler mit sich um, ach­tet viel mehr ihre Gren­zen und erlaubt sich mehr von dem, was ihr gut tut und Freu­de macht.

Sie ist viel bes­ser drauf, fällt nicht mehr in so tie­fe Löcher, lacht mehr, kann mit Her­aus­for­de­run­gen viel bes­ser umge­hen und die beruf­li­che Wei­ter­ent­wick­lung läuft wie war­me Sem­mel.

In den 12 Wochen durf­te ich beob­ach­ten, wie sie sich den Frei­raum schaff­te und ein Semi­nar auf Mal­lor­ca beglei­te­te und nun auch eins in Kopen­ha­gen. Damit erfüllt sie sich einen gro­ßen Traum und folgt nun end­lich ihrem Her­zen. Julia hat eine coo­le Visi­on. Sie möch­te mit Kin­dern auf der gan­zen Welt Work­shops ver­an­stal­ten um sie durch ihr Hand­werk zu inspi­rie­ren und zu moti­vie­ren etwas aus ihrem Leben zu machen.

Julia hat all das allei­ne geschafft. All das steckt in ihr und auch in Dir! Alles ist da, nichts muss erst ent­ste­hen oder gemacht wer­den. Die­se Kraft will nur noch von dir ent­deckt, aner­kannt, lie­be­voll betrach­tet, inte­griert und dann ganz vor­sich­tig Stück für Stück in dei­nem Tem­po gelebt wer­den. 

Die eine Sache, von der ich wirk­lich möch­te, dass du sie aus die­ser Geschich­te mit­nimmst, ist die fol­gen­de: Du wirst selbst­si­cher auf dem Weg zu dei­nen Träu­men! Es pas­siert auf dem Weg dort hin.

Und weißt du, was das für dein Leben bedeu­tet? Hab den Mut für dich auf­zu­ste­hen und dir Unter­stüt­zung zu holen und zu erken­nen, dass alles mit dir beginnt und erst dann über geht in alle wei­te­ren Berei­che dei­nes Lebens.

Was ist also nun der nächs­te Schritt, den du sel­ber gehen soll­test? Frag dich ob du in der Situa­ti­on in der du steckst, die nächs­ten Jah­re wei­ter leben willst. Und frag dich auch wie sich dein leben in 5 Jah­ren ent­wi­ckelt, wenn du wei­ter­hin in die­sen Mus­tern lebst und nichts dar­an änderst. Möch­test du das wirk­lich?

Fühlst Du Dich auch gefan­gen und erschöpft in dei­nem Hams­ter­rad des täg­li­che Wahn­sinns? Hast auch Du das Gefühl, da muss noch mehr sein, das kann doch nicht alles sein? Willst Du auch dei­ne Power hoch­fah­ren und trotz Kind und Kegel frei sein und dei­nen Visio­nen nach­ge­hen? Dann zöge­re nicht lang und siche­re Dir jetzt eins der weni­gen kos­ten­frei­en Ter­mi­ne mit mir.

Ich freu mich auf dich!

P.s: Selbst­ver­ständ­lich ist der Name mei­ner Kli­en­tin und die Orte der Semi­na­re von mir geän­dert wor­den.

Bild: david-streit-uns­plash

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