Hal­lo, ich bin Anna. Schön, dass du da bist!

Auf­ge­wach­sen bin ich in zwei Kul­tu­ren und in schlich­ten Ver­hält­nis­sen. Als Kind habe ich im Bett gele­gen und mir eine bes­se­re Welt für mich erträumt.

Heu­te weiß ich, dass man das „visua­li­sie­ren“ nennt und ich weiß, dass jeder dazu in der Lage ist, sich sei­ne Welt zu erschaf­fen.

Mei­ne Mut­ter war in mei­ner Kind­heit sehr flei­ßig und hat immer rund um die Uhr für uns funk­tio­niert. Da ich es nicht anders kann­te, dach­te ich, es wäre total nor­mal sich als Frau zu ver­aus­ga­ben. Und so habe ich es ihr in den ers­ten Jah­ren als Mama gleich­ge­macht. Ich fühl­te mich wie eine Maschi­ne, fremd­be­stimmt und immer mit der Absicht noch mehr zu schaf­fen, noch bes­ser zu wer­den. Immer mit dem Fokus im Außen und der Hoff­nung auf Aner­ken­nung und Zuge­hö­rig­keit, bis ich vor Erschöp­fung inner­lich zusam­men­brach.

Ich war so damit beschäf­tigt den äuße­ren Schein zu wah­ren, dass alles ande­re hin­ten anste­hen muss­te. Die kost­ba­re Zeit mit mei­nen Kin­dern, mit mei­nem Mann und erst recht die Zeit mit mir selbst.
Als ich vor eini­gen Jah­ren erkann­te, dass mein zwang­haf­ter Per­fek­tio­nis­mus nur ein Werk­zeug ist, um die äuße­re Fas­sa­de glatt zu hal­ten, hat mich das zutiefst ver­letzt und gleich­zei­tig wach­ge­rüt­telt. Ich habe erkannt, dass ich den gan­zen Auf­wand nur des­halb betrie­ben habe, um nie­man­dem die Chan­ce zu geben, mich zu kri­ti­sie­ren – denn wenn Kri­tik kommt, kom­men Gefüh­le und mit Gefüh­len habe ich nicht gelernt umzu­ge­hen. Mir fehl­te schlicht­weg das Selbst­ver­trau­en und die Selbst­si­cher­heit, dass ich okay bin. 

Nach die­ser Erkennt­nis leg­te ich bewusst den Schal­ter um und sorg­te dafür, dass all mei­ne über die Jah­re zer­streu­ten Ein­zel­tei­le wie­der zu einem voll­stän­di­gen und hei­len Puz­zle wer­den. Ich lern­te alles zum The­ma Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung, was mir unter die Fin­ger kam. Ich bin trotz klei­nen Kin­dern, einem voll berufs­tä­ti­gen Mann und dem Wohn­ort auf einer abge­le­ge­nen Insel stän­dig in ganz Euro­pa unter­wegs gewe­sen, um für mich zu ler­nen, wie ich wie­der zu mei­nem ech­ten Kern fin­de und wie ich mei­ner Intui­ti­on ver­trau­en kann. Ich woll­te ler­nen wie das mög­lich ist sich von den alten Geschich­ten zu befrei­en und in den Frie­den und in die Lie­be mit sich selbst zu kom­men.

Par­al­lel habe ich mich zum Coach aus­bil­den las­sen und die­ses online Coa­ching Busi­ness gestar­tet um selbst­be­stimmt von zu Hau­se aus zu arbei­ten um unab­hän­gig und fle­xi­bel zu sein. Außer­dem woll­te ich nicht mehr wie eine Beses­se­ne von A nach B het­zen und in die­sem Hams­ter­rad einer Working Mum wei­ter­le­ben. Mei­ne Zie­le waren L.E.B.E.N, Frei­heit für mei­ne Fami­lie, Frei­raum für mich und mehr Zeit und Mög­lich­kei­ten für mei­ne Träu­me und Visio­nen. Seit­dem gehe ich Schritt für Schritt küm­me­re ich mich lie­be­voll um mich und bestau­ne alle Wun­der die mir seit­dem täg­lich begeg­nen.

Ich habe für mich gelernt, dass ich weder mei­ne Gedan­ken noch mei­ne Gefüh­le bin. Dass mei­ne Ver­gan­gen­heit und mei­ne Prä­gun­gen nicht dar­über bestim­men dür­fen, wie bunt und schön ich mir mein Leben mache. Ich habe gelernt, dass Selbst­ver­trau­en, Glück und Zufrie­den­heit für alle mög­lich ist und das es etwas ist, was jede Frau ler­nen kann!! Doch vor allem habe ich gelernt, dass die ver­rück­tes­ten Sachen mög­lich sind, wenn du dich traust für dich und dei­ne Bedürf­nis­se auf­zu­ste­hen und dir end­lich das zu holen was dir gut tut. Dann ist Magie vor­pro­gram­miert.  

Und wenn du genau das auch willst, zei­ge ich dir, wie auch du es schaf­fen kannst!

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