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Die ein­zi­gen Gren­zen sind dei­ne Gedan­ken

Kennst du das Gefühl dich sel­ber aus­zu­brem­sen? Sagt dein Ver­stand zum Bei­spiel Sät­ze wie:

• Das ist jetzt aber eine Num­mer zu groß für dich!
• Jetzt wer­de mal nicht über­mü­tig.
• War­um soll­te es dir bes­ser gelin­gen als ande­ren?
• Mach die Sache nicht so groß, dann kann auch nichts schief­ge­hen!
• Das fin­dest sicher­lich nur du gut, das wird den ande­ren nicht gefal­len…

Der Ver­stand ist dein Freund. Er ist dein Beschüt­zer und will nur dein Bes­tes. Die­ser Freund hat nur einen Haken! Und zwar:

Dein Ver­stand lebt in der Ver­gan­gen­heit.

Was bedeu­tet das? Das bedeu­tet, das alles was dein Ver­stand weiß Erfah­rungs­wer­te aus der Ver­gan­gen­heit (dem Erleb­ten) sind.

Oder anders gesagt, wenn du immer NUR auf dei­nen Ver­stand hörst lebst du immer NUR in der Ver­gan­gen­heit!

Stell dir vor du bist gut drauf. Du sprühst nur so vor Krea­ti­vi­tät und dir kom­men lau­ter tol­le Visio­nen und Gedan­ken zu dei­nem Pro­jekt. Du lässt dei­ner Intui­ti­on frei­en Lauf, träumst davon, was alles mög­lich wäre und bist guter Din­ge. Die Ener­gie fließt nur so in die rich­ti­ge Rich­tung und du hast das Gefühl, das alles mög­lich ist, wenn du es nur willst.

Dann kannst du dich auf eines ver­las­sen! Auf dei­nen Ver­stand!

Es wird nicht lan­ge dau­ern. Auf ihn ist Ver­lass. Immer­hin ist er ja dein Freund. Er wird kom­men, berei­te dich vor!

Er wird sagen: Aha, du willst dein Pro­jekt also grö­ßer machen? Sehr inter­es­sant! Hat­test du das vor 2 Jah­ren nicht schon mal ver­sucht? Erin­nerst du dich? Im Früh­ling? Die ver­rück­te Sache mit der Pres­se? Da warst du auch ganz schön auf dem Höhen­flug, so wie heu­te, weißt du noch? Wie das aus­ging wis­sen wir ja alle! Mann, Mann, Mann hast du dir die Fin­ger ver­brannt. Von dem wochen­lan­gem „Geh­eu­le“ ganz zu schwei­gen. War alles für die Katz, nur Geld ver­bra­ten hast du!! Erin­nerst du dich etwa nicht mehr?

Die­se Art von Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen dir und dei­nem Ver­stand ist natür­lich und ganz nor­mal. Jedem von uns geht es so und jeder von uns führt die­se Art von Gesprä­che! Jeder!!
Die Fra­ge ist nur gibst du dem Ver­stand nach und bleibst in der Ver­gan­gen­heit? Oder nimmst du das Risi­ko auf dich und machst dich bereit für neue Wege. Auf Wege des­sen Beschaf­fen­heit du nicht kennst und nicht weißt, was dich dort erwar­tet.

Der Ver­stand will dich nur schüt­zen. Es will dir schmerz­haf­te Erfah­run­gen erspa­ren. Er will nicht, dass dir jemand weh­tut. Er will die Kon­trol­le behal­ten, damit dir nichts pas­siert.

Aber, er lebt in der Ver­gan­gen­heit. Sei dir des­sen bewusst!

Das ist natür­lich und ganz nor­mal. Du musst nur ler­nen damit umzu­ge­hen und es rich­tig zu inter­pre­tie­ren und dir die rich­ti­gen Fra­gen stel­len.

Wel­che Erfah­run­gen hast du mit dei­nem Ver­stand gemacht? Schreib mir in die Kom­men­ta­re!

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