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War­um du dei­ne Frei­heit ver­lierst und was du tun kannst, um sie wie­der zu bekom­men!

Ich möch­te dir eine kur­ze Geschich­te erzäh­len über einen Moment, in dem ich eine ziem­lich inter­es­san­te und wich­ti­ge Erkennt­nis gewon­nen habe.

Die­se Geschich­te hat mir etwas sehr Wich­ti­ges bei­gebracht — und auch du wirst etwas sehr Ent­schei­den­des dar­aus ler­nen.

Am Ende der Geschich­te wirst du dich gefor­dert füh­len.

Wir den­ken, wenn wir Kin­der bekom­men, läuft es so wie in der Zahn­pasta­wer­bung. Doch wenn es dann soweit ist, erken­nen wir, dass kaum etwas so ist wie in unse­ren Vor­stel­lun­gen. Auf nichts von dem, was mit dem Mut­ter­sein auf uns zukommt, sind wir wirk­lich vor­be­rei­tet. Kaum einer weist uns dar­auf hin, dass wir unse­re Frei­heit als Indi­vi­du­um ver­lie­ren, wenn wir nicht acht­sam sind.

Mit einem Kind ord­net sich dei­ne gan­ze Welt neu und es ist eine Her­aus­for­de­rung, dich in die­sem wun­der­ba­ren und gleich­zei­tig auf­rei­ben­den Stru­del nicht selbst zu ver­lie­ren. Doch wie kommt es dazu, dass du nicht mehr die alte bist und wie kommt es dazu, dass du dei­ne Träu­me, Visio­nen und Pro­jek­te auf­gibst, nur weil du jetzt Mut­ter bist? Mei­ner Erfah­rung nach sind es die fol­gen­den 6 Punk­te, die dazu füh­ren, dass du dei­ne Frei­heit ein Stück weit auf­gibst:

1. Du fängst an, die Erwar­tun­gen ande­rer zu erfül­len. Das ist auf Dau­er hei­kel, weil du dadurch anfängst fremd­ge­steu­ert zu agie­ren, zu funk­tio­nie­ren und das Leben ande­rer Leu­te zu leben.

2. Du ach­test dei­nen Raum und dei­ne Gren­zen nicht. Du hast nicht gelernt Gren­zen zu set­zen und den Raum zu schüt­zen, den du brauchst, um bei dir zu blei­ben.

3. Du lebst im Außen und ori­en­tierst dich an ande­ren Frau­en, die es ver­meint­lich „bes­ser“ wis­sen als du. Du ver­gleichst dich mit die­sen Frau­en und machst dich dadurch stän­dig klei­ner als du bist. Das machst du so lan­ge, bis du es sel­ber glaubst.

4. Du setzt dich bei all dei­nem Tun und Wir­ken auto­ma­tisch und ohne zu hin­ter­fra­gen an das Ket­ten­en­de. Die Bedürf­nis­se der ande­ren Fami­li­en­mit­glie­der sind oft „wich­ti­ger“ als dei­ne und du stellst dich selbst­ver­ständ­lich hin­ten an.

5. Du nimmst dei­ne inne­re Stim­me nicht wahr oder über­hörst sie. Das hat auf Dau­er zur Fol­ge, dass du dei­ne Bedürf­nis­se über­gehst und dies wie­der­um, macht dich auf Dau­er leer und trau­rig. All das führt dazu, dass du erschöpft bist und dir die Freu­de fehlt.

6. In der Regel gibst du dei­ne Frei­heit ab, weil du es dir nicht „erlaubst“ dir dei­nen Frei­raum zu schaf­fen und die­sen zu wah­ren wie einen hei­li­gen Schatz. Denn die­ser Raum ist ein­fach wich­tig für dich, dei­ne See­le, dein Herz, dein Lachen, dein Strah­len und dei­nen per­sön­li­chen Erfolg.

Wir als Müt­ter müs­sen ver­ste­hen, dass wir der Anfang und das Ende in unse­ren Fami­li­en sind. Und nur wenn wir auf uns ach­ten und gut zu uns sind, geht es auto­ma­tisch auch allen ande­ren gut. Unse­re eige­ne Freu­de und unser eige­nes Wohl­sein über­tra­gen sich in all unse­re wei­te­ren Lebens­be­rei­che. Nur wenn wir es vor­le­ben, kön­nen wir das Wert­volls­te im Leben an unse­re Kin­der und somit die nächs­te Genera­ti­on wei­ter­ge­ben. Die wert­volls­te Lek­ti­on, die wir an unse­re Kin­der wei­ter­ge­ben kön­nen, ist die Frei­heit sich selbst zu lie­ben und zu ach­ten!

Dass wir uns als Müt­ter unse­ren Frei­raum und somit ein Stück Frei­heit in unser Leben holen, ist weder Ego­is­mus noch Luxus, son­dern unse­re Pflicht uns selbst gegen­über und als Vor­bil­der für eine Mut­ter­schaft der neu­en Zeit. Wir sind die Genera­ti­on, die über­hol­tes Den­ken dre­hen kann. Wenn wir es nicht so machen wol­len wie unse­re Müt­ter, dann haben wir jetzt die Mög­lich­keit es anders zu machen!

Die eine Sache, von der ich wirk­lich möch­te, dass du sie aus die­ser Geschich­te mit­nimmst, ist die fol­gen­de: Du bist die Mut­ter und somit der Schlüs­sel der die Zukunft der nächs­ten Genera­ti­on mit­ge­stal­tet.

Und weißt du, was das für dein Leben bedeu­tet? Wach auf und mach es bes­ser als dei­ne Eltern.

Was ist also nun der nächs­te Schritt, den du sel­ber gehen soll­test? Bring mehr Freu­de, Frie­den und Leich­tig­keit in dich und somit in dei­ne Fami­lie.

Willst ler­nen was nötig ist um Frei zu sein, trotz Kind und Kegel? Dann mach dir hier ein kos­ten­frei­en Ter­min mit mir aus.

Ich freu mich auf dich!

Love Anna

 

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