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Treu sein

Ich sit­ze gera­de im ICE nach Ham­burg. Das Semi­nar, hat­te vie­le Prü­fun­gen für mich. Ich muss­te Ent­schei­dun­gen tref­fen und eini­ges für mich prü­fen.

Das gan­ze Wochen­en­de hat­te ich das Wort: TREU SEIN im Ohr und ich habe viel dar­über nach­ge­dacht.

Ich mei­ne an die­ser Stel­le nicht, die Treue zum Part­ner oder zu sonst einem ande­ren Men­schen, son­dern die rei­ne Treue zu dir selbst!

Die Treue zu dei­ner inne­ren Stim­me und somit dei­ner See­le gegen­über. Das blin­de Ver­trau­en und die abso­lu­te Ver­bun­den­heit zu dir selbst, hast du nur, wenn du dir treu bist.

Wenn du dei­ne Stim­me wahr­nimmst, ihr zuhörst und danach han­delst, unab­hän­gig davon, was dein Ver­stand dir sagt oder dein Ego möch­te.

Und da gäbe es in unse­ren Lebens­be­rei­chen duzen­de Sachen zu prü­fen.

Ob es das Busi­ness ist, Kin­der, Fami­lie und Part­ner. Geschäfts­part­ner­schaf­ten, irgend­wel­che Bezie­hun­gen, Freund­schaf­ten, Lebens­um­stän­de und Situa­tio­nen, in denen man steckt.

All die­se Berei­che dür­fen regen­mä­ßig geprüft wer­den, um sicher­zu­stel­len, dass dir das, was du tust, noch gut tut. Das es dir Ener­gie gibt, statt sie zu schlu­cken. Das dir das Freu­de berei­tet, dass es noch deins ist und das du das nicht nur tust, um den gerings­ten Weg des Wie­der­stan­des zu gehen oder einer Illu­si­on nach­zu­lau­fen!

Man muss regel­mä­ßig prü­fen, ob die Stim­me und man selbst noch dác­cord sind,
ein Team sind, dass man mit­ein­an­der geht und nicht gegen die Stim­me arbei­tet.

Aller­dings ist es auch eine Her­aus­for­de­rung sich sel­ber treu zu sein und es erfor­dert eine Men­ge Mut. Bevor du näm­lich ern­test, musst du durch dei­ne per­sön­li­chen Prü­fun­gen gehen und die­se kön­nen sich höl­len­ar­tig anfüh­len.

Du kannst ande­re Men­schen damit vor den Kopf sto­ßen und sie ver­let­zen, indem du dei­nen Weg gehst. Du kannst dich damit abgren­zen und dich plötz­lich allein füh­len. Es kann Kri­tik und Vor­wür­fe hageln, weil du die Erwar­tun­gen ande­rer nicht erfüllst. Es kann sein, dass dich abso­lut kei­ner ver­steht und du das Gefühl hast, du redest gegen eine Wand.

Natür­lich kannst du auch wun­der­bar leben, ohne dei­ner inne­ren Stim­me Raum zu geben und ihr zu fol­gen. Das geht natür­lich auch!

Die Fra­ge ist nur, wie sehr willst du dich ach­ten?

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