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Wie du am schnells­ten wächst

Kennst du die­se Situa­tio­nen auf Semi­na­ren, wo du die Mög­lich­keit hast dich zu zei­gen? Die­se Situa­tio­nen sind immer eine Prü­fung für mich. Das Uni­ver­sum schickt mir eine Mög­lich­keit und schaut, ob ich reif bin für den nächs­ten Schritt.

Manch­mal gehe ich die­se Prü­fung ein und manch­mal schaf­fe ich den Sprung nicht.

Nicht weil ich schüch­tern bin, weil ich nichts zu sagen habe oder weil mein The­ma nicht groß ist. Nein, es ist schlim­mer!

Ich ERLAU­BE es mir nicht! Ich erlau­be mir ganz ein­fach immer noch nicht genug.

Du fragst dich jetzt viel­leicht, was erlaubt sie sich denn nicht?

Ich erlau­be mir oft kei­ne “Feh­ler” auf der Büh­ne. Ich erlau­be mir kein „ähm“ und kein Stot­tern, kei­ne Stil­le, weil mir die Wor­te feh­len und kei­ne Trä­nen, weil ich gerührt bin. Ich erlau­be mir kein Cha­os in die­sem Moment und damit erlau­be ich mir auch nicht zu wach­sen.

Frau­en haben oft eine böse Krank­heit, die sich ZWEI­FEL nennt. Sie brei­tet sich aus wie ein Geschwür, wie Ebo­la, wie ein Gift in dei­ner Blut­lauf­bahn. Ein Trop­fen Gift in dei­ner Lauf­bahn und die Freu­de ist tot!

Der Zwei­fel redet dir ein, du wärst nicht klar, dein Pro­dukt ist nicht klar, dei­ne Ziel­grup­pe ist nicht klar, der Nut­zen ist nicht klar und du soll­test in die­sem Zustand den Ball schön flach hal­ten.

Die Wahr­heit ist aller­dings, wenn du auf dei­ne Tef­lon­schicht war­test, ver­passt du Durch­brü­che. Wir war­ten, bis wir aal­glatt sind und ver­pas­sen dabei all die Bee­ren, die am Weges­rand in Fül­le für uns hän­gen.

Wenn wir nur fröh­lich, ohne Angst und vol­ler Neu­gier durch den unbe­kann­ten Wald lau­fen wür­den und mutig genug wären wie­der in Pfüt­zen zu sprin­gen, was wäre dann?

Ich den­ke, wir wären unschlag­bar! Was denkst du?

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