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Wie du bei Dir bleibst ohne den Fokus zu verlieren, auch wenn es emotional wird.

Oft ist es einfach so, dass alles zu viel ist. In emotionalen Momenten siehst Du oft nur Chaos? In Situationen, in denen Du Dich wie in einem Schleudergang der Waschmaschine befindest und keine Ahnung hast, wie Du da so schnell reingerutscht bist? Plötzlich macht es Ping, Pung, Peng.., „Kampfmodus“ kommt hoch und dann los, gib ihm, auf in die Schlacht sagt das Ego und immer auf die Zwölf.

Bei Streitigkeiten mit dem Partner, der Familie, den Kindern, den Kollegen..usw. Wenn Du Dich nicht verstanden fühlst, wenn Du das Gefühl hast, Du drehst Dich im Kreis, redest mit der Wand und hörst Dich an wie eine Schallplatte. Kennst Du das?

Wenn Du Dich verletzt fühlst und dieser Schmerz so groß ist, dass er Dir das Hirn vernebelt und Klarheit nur noch etwas ist, was aus dem Wasserhahn kommt, dann gibt es nur einen Weg und der funktioniert rückwärts!

Nimm Dich raus, schau Dich um und frag Dich, ob du jetzt wirklich Lust hast auf diese „Anstrengung“ oder ob du lieber lässig aussteigst und ein Getränk mit Schirmchen trinkst. Frag Dich, ob Deine Energie im Moment an anderer Stelle nicht viel Sinnvoller investiert wäre.

Denn das Gemeine an diesem „Kampfmodus“ ist, dass er im Tunnelblick arbeitet und Dir eine ordentliche Sicht verwehrt. Die gute Sicht wäre aber schon ziemlich cool um Deine Lage im ganzen Maße zu erkennen und die Wahrheit darin zu sehen.

Auf dem Gang zum Schleudergang hast Du immer zwei Möglichkeiten. Entweder Du steigst ein oder Du steigst aus.

Bei sich bleiben ist nicht immer einfach, macht Dich aber ziemlich mächtig und ehrlich gesagt, auch ziemlich cool.

Du hast die Wahl. Was wählst Du?

Willst du liebevoll und kraftvoll mit solchen Situationen umgehen können und lernen, wie Du zu Dir findest und bei Dir bleibst? Dann lass uns sprechen.

Foto: brian-beckwith-unsplash

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